Heute morgen ging es von Hiroshima über Osaka weiter nach Kyoto – die alte Hauptstadt Japans und eine der kulturell bedeutendsten Stätte des Landes!
Zu Fuß ging es quer durch die Stadt zum Ginkaku-ji, dem silbernen Pavillon innerhalb einer schönen Zen-Garten Anlage am Rande der Berge und Wälder… Erfrischend kühl bei der heutigen Hitze. Auf dem Weg zu diesem Tempel und anschließend auf dem „Philosophen-Pfad“ entlang eines alten Kanals, merkt man erst, welch alte Architektur noch vorzufinden ist. Schöne alte Wohnhäuser säumen hier ganze Stadteile. Nichts ist hier von einer modernen Großstadt mit 1,4 Millionen Einwohnern zu spüren.
Gottlob standen am Wegesrand die 100 ¥ Automaten mit Vitamingetränken und Wasser – die es grundsätzlich in Japan an jeder Ecke gibt. So konnten wir uns laufend erfrischen…
Am Ende des „Philosophen-Pfad“, auf dem die Professoren der Universität entlang wandelte, erstreckt sich das weitläufige Gelände des Nanzen-ji Tempels mit seinen eindrucksvollen Holzgebäuden. Durch die immer noch sehr traditionsbewussten Lehrmethoden an der Priesterschule, genießt der Tempel ein hohes Ansehen bei der Bevölkerung.
Der Rückweg ins Hotel führte durch das alte Gion-Viertel, das Zentrum der Geisha-Kultur! Leider ist uns in den schummrigen Gassen keine über den Weg gelaufen…


